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MARKER VÖLKL BEGRÜSST TIRIL SJÅSTAD CHRISTIANSEN NEU IM INTERNATIONAL FREESKI TEAM

Der kommende Winter ist für Freeskiing ein ganz besonderer. Im Februar 2014 steht im russischen Sotschi erstmals Ski Slopestyle und Ski Halfpipe auf dem olympischen Programm. Eine der vielversprechendsten Kandidatinnen für eine olympische Medaille im Slopestyle ist Tiril Sjåstad Christiansen. Marker Völkl freut sich daher um so mehr, die junge Norwegerin neu im International Freeski Team begrüßen zu dürfen.

Im vergangenen Winter gelang Tiril Sjåstad Christiansen der große Durchbruch. Nachdem sie schon einige Male ihr unglaubliches Talent hatte aufblitzen lassen, beeindruckte sie die Freeski- Welt bei den X Games in Aspen, als sie mit einem überaus technischen Run die versammelte Weltelite im Slopestyle hinter sich ließ und ihren ersten großen Sieg gleich beim wichtigsten Wettkampf des Winters einfuhr. Trotz ihrer noch jungen Jahre konnte sie diesen Erfolg noch einige Male bestätigen, unter anderem mit der Silbermedaille bei den europäischen X Games im französischen Tignes. Dies zusammen mit einigen durchaus respektablen Auftritten in der Halfpipe katapultierte die Newcomerin am Ende der Saison auf den Spitzenplatz des Overall Rankings der Association of Freeskiing Professionals, kurz AFP.

Für den kommenden Winter hat sich das Ausnahmetalent noch mehr vorgenommen. Ihr klares Ziel ist eine Medaille bei der olympischen Premiere von Freeskiing in Sotschi und dafür tut Tiril im Moment alles. Von nicht geringer Bedeutung ist dabei ihr Wechsel ins Marker Völkl Freeski Team. Auf der Suche nach dem optimalen Material landete die junge Norwegerin auf den Twintips des Skiherstellers aus Straubing. „Ich hatte von Anfang an ein super Gefühl auf meinem Wall“, ist Tiril von ihren neuen Skiern begeistert. Im Moment trainiert sie mit dem norwegischen Freeski- Nationalteam in Neuseeland. Dort startet sie an diesem Wochenende auch beim ersten FIS Slopestyle Weltcup der Saison, die Qualifikation für Olympia hat Tiril aber schon sicher.

Völlig begeistert von seinem Neuzugang im Team zeigt sich Jean-Claude Pedrolini, Freeski Manager bei Marker Völkl: „Ich bin sehr froh, dass wir Tiril für uns gewinnen konnten, sie ist mit Sicherheit eines der grössten Talente im Freeski. Dazu kommt, dass sie ein sehr nettes und sympathisches Mädel ist. Sie wird unser Team perfekt ergänzen.“ Man darf gespannt sein, wie sich die olympische Saison für Tiril Sjåstad Christiansen entwickelt, eines ist jedoch sicher: Das Marker Völkl Freeski Team darf sich über ein sehr motiviertes, immer gut gelauntes Mitglied freuen.

ÜBER TIRIL SJÅSTAD CHRISTIANSEN

Sie ist der neue Shootingstar am Freeski-Himmel. Die junge Norwegerin machte 2012 erstmals auf sich aufmerksam, als sie bei den FIS Junior World Championships überraschend den zweiten Platz belegte. Doch das war nur ein Vorgeschmack, denn 2013 setzte sie dann den arrivierten Stars der Szene zu. Mit ihrem überlegenem Repertoire an technischen Tricks gewann Tiril Sjåstad Christiansen die Goldmedaille bei den X Games in Aspen vor der Seriensiegerin im Slopestyle, Kaya Turski, und bestätigte diesen Erfolg mit einem Sieg beim FIS Slopestyle Weltcup in Silvaplana und der Silbermedaille bei den X Games in Tignes. Wenn sie ihre Konstanz noch weiter verbessern kann, wird sie in Zukunft nur schwer zu schlagen sein. Dass Tiril im Skisport erfolgreich ist, kann jedoch nicht erstaunen, wenn man ihre Familie kennt. Ihre älteren Geschwister haben es im Alpinskilauf und Biathlon immerhin in die norwegischen Nationalmannschaften gebracht und ihr Großvater war sogar acht Mal norwegischer Meister der Alpinen. Die Unterstützung ihrer skibegeisterten Familie ist für die 18-Jährige von großer Bedeutung. Zurzeit besucht Tiril, die aus Geilo stammt, einem der traditionellen Wintersportzentren in Norwegen, die nationale Sporteliteschule in Lillehammer. Sie ordnet ihrem Sport alles unter, denn ihr großes Ziel ist eine Medaille bei der olympischen Premiere von Ski Slopestyle in Sochi 2014. Dafür nimmt die begeisterte Reiterin sogar in Kauf, ihr geliebtes Pferd über längere Zeit nicht sehen zu können, denn für Trainingscamps und internationale Wettkämpfe ist Tiril fast das ganze Jahr über unterwegs. Doch die Aussicht, schon in so jungen Jahren eine Freeski-Legende zu werden, ist dieses Opfer allemal wert.

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