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Amplifi Teamrider Sebi Geiger im Interview

Der Allgäuer Sebi Geiger ist das neuste Mitglied der Amplifi Familie! Wir haben mit ihm über seinen neuen Sponsor und vieles mehr gesprochen!

Der Allgäuer Allround Shredder Sebi Geiger ist seit kurzem Teil der Amplifi Familie und ist super happy mit den Backpacks. Wir haben mit ihm über die Entstehung des Deals, sowie vielen weiteren Themen geredet.

Hi Sebi, wie geht’s dir? Wo trifft man dich gerade an?

Hallo skiing Mag, mir geht’s sehr gut, danke der Nachfrage! Zurzeit bin ich in Laax, habe auf Powder gehofft, leider hat es jetzt sehr weit hoch geregnet und es ist schwierig noch guten Schnee zu finden.

Die letzten Wochen hat’s aber einiges geschneit! Wo warst du unterwegs?

Ja das stimmt, ich war Zuhause im Allgäu unterwegs und bin ein bisschen durch den Powder geballert. Leider sind die Bedingungen zurzeit richtig tricky! Es regnet oft sehr weit in die Berge und wenn es schneit, ist es oben extrem windig. Die Lawinenwarnstufe ist auch immer ziemlich hoch. Das schränkt leider sehr ein, aber bisschen was cooles findet man immer.

credit: Nicki Antognini

Du hast dich in diesem Jahr bewusst dazu entschieden, nicht mehr Teil des Freeski Germany Teams zu sein. Wie kam‘s dazu?

Ich habe mir das wirklich den ganzen Sommer überlegt und es war auch echt eine schwierige Entscheidung, aber jetzt bin ich sehr zufrieden! Naja wie kam’s dazu? Bin ja auch schon letzten Winter keine Slopestyle Weltcups mehr gefahren, sondern nur noch Big Air. Wenn du im Slopestyle gut dabei sein möchtest, dann kannst du nichts Anderes mehr machen. Ich wollte trotzdem immer gern powdern gehen und möglichst viel filmen. Als das komplette System der Deutschen Sporthilfe umgestellt wurde, hat das das Fass zum Überlaufen gebracht. Es kostet extrem viel Geld um eine Weltcup Saison zu finanzieren, als es dann gar keine Unterstützung (weder DSV noch Sporthilfe) mehr gab, war die Entscheidung nicht mehr wirklich schwierig. Zum Glück unterstützen mich meine Sponsoren bei dieser Entscheidung.

Fehlen dir die, mit Sicherheit, guten Zeiten mit deinem Team?

Die guten Zeiten mit dem Team fehlen mir schon ein bisschen. Aber es ist ja nicht so, als ob ich die Jungs jetzt überhaupt nicht mehr sehen würde. Ich bin im Herbst mit dem Team am Gletscher gewesen und es macht mir auch immer noch richtig viel Spaß mit den Jungs Ski zu fahren.

credit: Nicki Antognini

Und was machst du jetzt? Hast du ein spezielles Projekt geplant oder erstmal einfach nur Skifahren?

Ein spezielles Projekt habe ich nicht geplant, bin aber sehr viel am Skifahren. Wie ihr vielleicht auf meinen Social-Media-Kanälen (Facebook und Instagram) schon gesehen habt, versuch ich viel Content zu produzieren und meine Follower auf dem Laufenden zu halten. Ich muss auch ehrlich sagen, dass ich diese Saison so viel Spaß am Skifahren habe wie schon lange nicht mehr! Das liegt sicherlich auch daran, dass ich keine vier Wochen im Stubai beim Trainieren war, sondern erst später richtig angefangen habe viel Skifahren zu gehen. Außerdem kann ich das Skifahren einfach mehr genießen. Trotzdem habe ich schon einige Shootings und den ein oder anderen Trip geplant. Ich werde versuchen über die komplette Saison sehr viel für Social-Media und ein fettes Seasonedit zu filmen. Bin auf jeden Fall extrem motiviert!

Du bist seit kurzem Teil des Amplifi Teams, erzähl uns, wie kam’s dazu?

Da Amplifi ja in Oberstdorf sitzt, war das alles nicht so kompliziert. Ich bin zu ihnen hoch ins Büro gestiefelt und wir haben uns eine Weile unterhalten. Das kam dann alles irgendwie so ins Rollen. Die Produkte taugen mir extrem und ich habe mir immer schon bessere Rucksäcke fürs Backcountry gewünscht. Jetzt bin ich dank Amplifi echt super ausgestattet und hab für jede Situation die perfekte Ausstattung.

Welche Amplifi Produkte verwendest du und warum?

Ich verwende den „MK II Pack Black“ Rückenprotektor. Ich bin nicht der größte Fan von Rückenprotektoren, aber den merk ich fast gar nicht. Super leicht, weiches und trotzdem richtig gut schützendes Material und nicht so warm wie eine Protektor Weste. Zum Powder fahren habe ich den „Slope Pack“ perfekt um die ganze Lawinenausrüstung und noch ein paar Kleinigkeiten mitzunehmen. Beeinträchtigt beim shredden überhaupt nicht. Für längere Skitouren oder Tage im Park nehme ich den „Backcountry Pack“. Richtig gute Größe um all seine Sachen und auch mal eine Kamera zu verstauen. Zum Reisen habe ich den „Grand Torino“ Reisetasche und den „Duke“ Skisack. Beide richtig praktisch mit vielen verschiedenen Taschen und und und…

 

credit: Nicki Antognini

Danke für deine Zeit! Irgendwelche letzten Worte, Shoutouts oder ähnliches?!

Danke an euch vom skiing Mag, Amplifi, Völkl, Marker, Dalbello, Mons Royale, O´Neill und natürlich die beste Brauerei der Welt, Hirschbräu. Naja was soll ich sonst noch sagen…Danke an Famile und Freunde, das übliche halt!

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