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Review: X Games Norway 2017

Die X Games in Norwegen sind vorbei! Es waren schwierige Bedingungen, doch am Ende lief alles glatt! Hier bekommt ihr alle Infos plus die Winning Runs!

Die vergangen Tage waren in Norwegen etwas besonderes! Actionsport von feinsten auf aller höchstem Niveau stand zum zweiten mal in dem skandinavischen Land auf dem Programm! Die X Games waren zurück, zu Gast in Europa! Wie auch schon in Aspen wurden die bekanntesten Rider eingeladen und folgten dem Aufruf nach Norwegen um in den Disziplinen Slopestyle und Big Air anzutreten! Letztes Jahr standen in Norwegen nur Big Air und Pie auf dem Programm, dieses Jahr wurde die Pipe gegen den Slopestyle Kurs getauscht!

Der Kurs sah fein aus, wenn auch nicht so massiv, wie wir es aus Aspen kennen. Der Kurs startete mit einer Jib Section, die aus diversen Hits bestand. Jeder konnte eine gute Line durch diese Section finden, doch so viel Raum für Kreativität wie in Aspen ließ der Kurs nicht zu. Nach der Jib Section folgte eine 4er Kickerline, bei einem der vier Kicker konnte statt dem Kicker auch ein massives Cannon Rail gehittet werden! Die Kicker an sich waren ebenfalls nicht ganz so massiv, deshalb gab es auch mal wieder einen Slope Contest, indem man keinen Triple beobachten konnte! Diese konnte man dann aber noch zur genüge im Big Air sehen!

Slopestyle Kurs credit: https://www.facebook.com/swissfreeskiteam

Die Ladies hatten Speedprobleme im Slopekurs, die Männer weniger, trotzdem waren die Runs durch den Kurs der Ladies und Men gemessen an dem was im heutigen Zeitalter möglich ist, nichts besonderes. Wenig Kreativität, wenige ausgefallene Tricks. Das sollte sich dann aber beim Big Air, vor allem bei den Ladies ändern.

Big Air credit: https://www.facebook.com/swissfreeskiteam

Im Folgenden könnt ihr die Winning Runs der Athleten sehen. Dazu schreiben wir immer noch ein paar Worte!

Women Slopestyle

Das Slopestyle Finale der Ladies war von Speedproblemen geprägt. Die erst 15-jährige Favouritin und X Games Aspen Gold Gewinnerin Kelly Sildaru entschied sich sagar dafür, im Finale nicht anzutreten, da sie keine Chance hatte, über den Table zu gelangen. Ihre Faction Skis Teamkollegin Devin Logan übernahm ihren Spot und konnte auf den dritten Platz fahren.

Platz 1: Johanne Kili

Platz 2 Tess Ledoux:

Platz 3 Devin Logan:

Men Slopestyle

Wie bereits erwähnt, war s für die Rider des Slope Finals nicht möglich, ihr ganzes Potenzial zu zeigen, die Größe der Kicker ließen nur wenig Raum für ausgefallene Tricks und so wurde es der Contest der Standart Doubles. Back to Back Double Corks und Switch Double Rodeos waren an der Tagesordnung. Das Finale dieses Contests hätte so auch geschätzte 3-5 Jahre früher stattfinden können. Am Ende war es der Local Øystein Bråten, der sich vor heimischer Kulisse die Goldmedaille um den Hals hängen durfte!

Platz 1 Øystein Bråten:

Platz 2 Nick Goepper:

Platz 3 James “Woodsy” Woods:

 

Women Big Air

Anders sah es da schon beim Big Air der Ladies aus! Das war Progression! Kelly Sildaru stompte einen Switch 1260 und die Schweizer Gewinnerin Mathilde Gremaud stellte den wohl cleansten Switch Double 10 bzw. insgesamt den cleansten Double überhaupt im Women Freeskiing hin. Un das First Try!!!

Platz 1 Mathilde Gremaud:

Platz 2 Kelly Sildaru:

Platz 3 Maggie Voisin:

Men Big Air

Bei den Herren sah der Big Air Contest dann so aus, wie auch schon der in Aspen: Ein wahres Trickfeuerwerk, Triples und so weiter! Am Ende konnte sich der Schwede Henrik Harlaut, der die Slopestyle Finals verpasst hat, mit seinem Signature Nosebutter Triple mit der Goldmedaille schmücken! Erwähnen sollten wir noch den Local Rookie Eirik Sæterøy, der mit seinem Pre-Nose Switch 12 frischen Wind ins Game brachte!

Platz 1 Henrik Harlaut:

Platz 2 Eirik Sæterøy:

Platz 3 Jackson Wells:

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