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X OVER RIDE

Events

X OVER RIDE 2026 am Kitzsteinhorn: Hochspannung im Kampf um die Freeride World Tour

14. bis 17. März 2026

Das Kitzsteinhorn in Zell am See–Kaprun wird einmal mehr zur Bühne für eines der wichtigsten Events der Freeride-Szene: den X OVER RIDE 2026. Als dritter Stopp der Freeride World Tour Challenger Series steht zwischen dem 14. und 17. März ein Wetterfenster für spektakuläre Big-Mountain-Action bereit, wobei die Durchführung aktuell für den 14. März angesetzt ist.

Für die Athletinnen und Athleten geht es um alles: wertvolle Punkte und die Chance auf den direkten Aufstieg in die Freeride World Tour 2027. Die Ausgangslage könnte kaum spannender sein. Die Gesamtwertung ist extrem eng, jede Line und jede Landung kann entscheidend sein, entsprechend hoch ist der Druck am Kitzsteinhorn. Erste Vorentscheidungen im Rennen um die begehrten Startplätze könnten hier bereits fallen.

X OVER RIDE

Neue Generation prägt die Szene

Ein Blick auf die aktuelle Freeride World Tour zeigt eine klare Entwicklung: Viele der Rider, die sich im vergangenen Jahr über die Challenger Series qualifiziert haben, mischen nun ganz vorne mit. Während früher vor allem erfahrene Routiniers dominierten, setzen sich zunehmend junge Talente durch. Mit kreativen Lines, modernen Freestyle-Elementen und einer hohen Risikobereitschaft definieren sie den Sport neu. Die Challenger Series hat sich damit endgültig als Sprungbrett für die nächste Generation etabliert.

Simon Zwischenbrugger sorgt für rot-weiß-rote Hoffnung

Aus österreichischer Sicht steht in dieser Saison besonders Simon Zwischenbrugger im Fokus. Der Rider aus Obergurgl erhielt zu Beginn der Saison eine Wildcard – und nutzt diese eindrucksvoll. Aktuell führt er das Gesamtklassement an und hat damit beste Chancen auf den Aufstieg in die Freeride World Tour.

Doch der Vorsprung ist alles andere als komfortabel. Mit Edvin Olsson und dem ehemaligen Tour-Sieger Maxime Chabloz (2022) sitzen ihm zwei starke Konkurrenten dicht im Nacken. Die Abstände sind minimal, jeder Run kann die Rangliste neu ordnen. Für Zwischenbrugger gilt daher: konzentriert bleiben, Risiko und Kontrolle perfekt abstimmen und die starke Form bestätigen.

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53, Plagne Nemo, FRA

Auch in den weiteren Kategorien ist alles offen

Nicht nur bei den Ski Men ist Spannung garantiert. In der Kategorie Ski Women trennen die Top drei lediglich rund 350 Punkte. Eva Battolla aus der Schweiz führt knapp vor der Schwedin Elly Olsson und der Französin Léa Chapuis.

Ähnlich eng geht es bei den Snowboard Men zu: Kealan Venning aus Irland liegt aktuell vorne, gefolgt vom Schweizer Marc Robert. Dahinter positioniert sich der deutsche Ex-World-Tour-Rider Timm Schröder, der sich berechtigte Hoffnungen auf ein Comeback in der Elite macht.

Etwas klarer stellt sich die Lage bei den Snowboard Women dar. Die Französin Tiphanie Perrotin hat sich bereits einen soliden Vorsprung erarbeitet und führt vor Giulia Bottazzin aus Italien sowie der Polin Gosia Śniegórska.

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Showdown am Kitzsteinhorn

Die Voraussetzungen für ein packendes Event könnten kaum besser sein: enge Rankings, hohe Leistungsdichte und nur wenige verfügbare Startplätze für die Freeride World Tour. Am Kitzsteinhorn wird sich zeigen, wer dem Druck standhält und sich den Traum von der Königsklasse erfüllt.

Weitere Eindrücke, Bilder und Highlight-Videos zum Event gibt es HIER!


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