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Nordkette: Tipps für Freeride-Spots

Innsbrucks Homespot, die Nordkette, punktet nicht nur durch die hervorragende Lage und einen geilen Park – vielmehr finden auch Freerider hier ihr El Dorado.

Fotos: Innsbruck Tourismus / Klaus Polzer
Rider: Lena Stoffel

 

Welche Stadt in Österreich liegt direkt am Fuß massiver Gebirgszüge wie der Nordkette, hat alles, was das Herz begehrt und sogar noch eine Shred-Community am Start? Na, ist doch logisch: Innsbruck!

Tirols Hauptstadt ist eine dieser Traumstädte, in denen man direkt mit der Gondel ins Skigebiet kommt. Rein in die Bahn, hoch zur Hungerburg und weiter zum Haferle Kar. Von dort aus kann man entweder feine Lines ziehen, sich im Skyline Park austoben oder einfach in der Cloud9 (Igloo Bar) den Ausblick auf den Inn und die Stadt genießen.

Wo ihr auf der Nordkette beste Freeride-Spots findet, die easy zu erreichen sind, erfahrt ihr hier:

Skier: Lena Stoffel & Daniel Schiessl

Der Haferle Kar Run ist mit sage und schreibe 70 Prozent Gefälle einer der steilsten in Europa. Reserviert ist er für die Freerider und Freeriderinnen unter euch, die das Brett richtig im Griff haben und mit solchen Herausforderungen vertraut sind. Wenn der Powder am besten ist, wird der Haferle Kar zum Office für alle Freerider. Auch das macht Innsbruck zu einem ganz besonderen Platz, frei nach dem Motto: “When life gives you snow, skip work and hit the hill”.

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Ansonsten findet man auf der Nordkette einiges an Terrain, das bei Pow und Springslush darauf wartet, zershreddet zu werden. Sechs unterschiedliche Routen machen es einem leicht, auf der Seegrube die richtigen Lines zu finden. Momentan sind zwei davon geöffnet, da derzeit die Schneelage leider nicht gerade phänomenal ist. Man kann sich auf der Nordkette relativ leicht orientieren und vom Lift aus viele Cliffs und Lines spotten. Es gilt demnach, Augen auf beim Weg rauf!

Die Routen 1 und 6 sind momentan geöffnet und verfügen über genug Schnee. Sie werden jedoch vom Pistendienst kontrolliert wie normale Pisten.

Also, auf ins österreichische Brooklyn und hoch zur Nordkette für ein paar Springslush-Turns in feinem, leicht orientierbaren Gelände. Falls es mit dem Freeriden auf Innsbrucks Juwel nichts wird, weil die Schneelage nicht ideal ist, gibt es ja immer noch den top-geshapten Skylinepark über Innsbrucks Goldenem Dachl.

Achtung: Die Norkettenbahnen versprechen hochalpines Terrain und empfehlen das Freeriden jenen, die richtig stark auf dem Board unterwegs sind. Fragt vor der ersten Session am besten die Community nach Tipps und Tricks für die besten Lines und macht euch schlau. Online findet man die aktuellen Lawinenlageberichte. Lasst euch die Berichte von erfahrenen Ridern und Bergführern erklären, lernt aus deren Erfahrungen und seid smart bei euren Entscheidungen. Vergesst nie, auf euer Bauchgefühl zu hören, der gute Belly hat oftmals die Nase vorn mit der richtigen Intuition.

Skier: Lena Stoffel & Daniel Schiessl
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