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uvex verstärkt core Team

Mit Felix Wiemers und Sabrina Cakmakli holt sich uvex zwei deutsche Freeski-Größen ins Haus.

uvex gilt schon immer als heißer Anwärter auf Stockerl-Plätze. Früher vor allem im Rennsport und weiteren klassischen Wintersport-Disziplinen, seit einigen Jahren auch immer mehr im Bereich Freeski. Bei uvex treffen Weltklasse-Athleten auf Spitzenprodukte. Mit der Einführung der core-Range hat das Unternehmen aus dem mittelfränkischen Fürth sein Engagement in der Szene ständig ausgebaut. Die Verpflichtung der zwei neuen Rider Felix Wiemers und Sabrina Cakmakli sind der nächste logische Schritt in der Weiterentwicklung der Marke.

Das uvex-Freeski-Team um etablierte Größen wie Roman Rohrmoser, Sebastian Hannemann, Sandra Lahnsteiner, Björn Heregger, Sebi Scheck und Sebastian Huber freut sich über die zwei hochkarätigen Neuzugänge Felix Wiemers und Sabrina Cakmakli. Damit wird das Team um einen der besten deutschen Freerider und die einzige deutsche Olympia-Teilnehmerin in der Disziplin Halfpipe verstärkt. Wie auch die anderen uvex-Athleten, werden die beiden künftig nicht nur die Marke bei Contests und in Videos repräsentieren, sondern auch Einfluss auf die Produktentwicklung haben. „Felix und Sabrina passen zu 100 Prozent zur Marke uvex. Beide liefern bereits beeindruckende Ergebnisse ab und haben für die Zukunft Potenzial. Außerdem ist es schön zu sehen, wie schnell sie sich ins Team integriert haben. Felix, Roman und Basti sind zum Beispiel ständig gemeinsam unterwegs und haben viele spannende Projekte über den ganzen Winter hinweg“, weiß Robert Schröder, Teammanager des uvex-Core-Teams.

Das Kraftpaket: Felix Wiemers

In der Saison 2013/14 ergatterte der inzwischen 26-jährige Felix Wiemers als einziger Deutscher eine Wildcard für die Freeride World Tour, dem bedeutendsten Wettkampf in der Freeride-Szene. Und er wusste sofort auf der Tour zu überzeugen: auch für die aktuelle Saison ist er als einziger Deutscher qualifiziert. Felix wurde das Skifahren in die Wiege gelegt. Bereits mit drei Jahren stand der Hesse vom Biedenkopf das erste Mal auf Ski. Bis vor einigen Jahren noch hauptsächlich im Park unterwegs, konzentriert er sich nach einem Kreuzbandriss auf seine neue Leidenschaft: Backcountry-Skiing. Seine Vergangenheit im Park lässt er in seine kreativen und technisch anspruchsvollen Lines einfließen – das überzeugt Zuschauer und die FWT-Judges gleichermaßen. Seine starke Physis holt sich Felix über den Sommer beim Bodenturnen, wo er ebenfalls Top-Leistungen in der Bundesliga abliefert. Seine bisher größten Erfolge waren der Sieg beim Radikal Ride in La Clusaz und zweite Plätze beim Eldorado Freeride Andorra sowie X Over Ride Kaprun.

Junges Talent in der Pipe: Sabrina Cakmakli

Mit nur 19 Jahren nahm Sabrina Cakmakli erstmals an den Olympischen Spielen in Sochi teil. Ein wahr gewordener Traum, der ein Jahr zuvor bereits ausgeträumt schien: Nach einem Sturz zog sich die junge Deutsche einen Kreuzbandriss zu und musste einige Monate pausieren. Danach konzentrierte sie sich im Trainingslager vor der neuen Saison statt auf ihre Stammdisziplin Slopestyle auf die Halfpipe. Ein Jahr nach ihrer Verletzung belegt sie im Halfpipe-Finale in Calgary den elften Platz und sicherte sich damit das Ticket nach Sochi – als einzige Deutsche in der Halfpipe. Ein vierzehnter Rang als Einstand gibt einen Vorgeschmack auf das, was von der jungen Partenkirchenerin noch zu erwarten ist.

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