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Freeride-Profis trainierten in Fieberbrunn

Zum zweiten Mal in Folge lud Trainer Phil Anker Freeride-Profis, wie Stefan Häusl oder Lorraine Huber zum Outdoor-Camp nach Fieberbrunn. Ein Training der völlig anderen Art. 

Wer meint, Freeride-Profis hätten im Sommer nichts zu tun, irrt. Seit Anfang Juni schwitzen die beiden Freeride World Tour Rider Stefan Häusl und Lorraine Huber (Vizeweltmeisterin FWT Tour) sowie die Fieberbrunner Nachwuchshoffnungen Ben Kalra, Ben Raffler und Snowboardprofi Christoph Fuschlberger für die Top-Form in der kommenden Wintersaison. „Kraft, Koordination und eine gut ausgebildete Kondition bilden die Grundlagen für den Erfolg der Freeride-Profis“, weiß Sportwissenschafter Phil Anker, der die von ihm trainierten Spitzenathleten wieder zum zweitägigen Trainingscamp nach Fieberbrunn lud. Gemeinsam wurde ein intensives Outdoortraining rund um den Fieberbrunner Hausberg Wildseeloder absolviert. Ein Training der etwas anderen Art – u.a. auf einem Bauernhof, wo auch vor Traktorreifen, Mähwerk oder Bordwänden nicht Halt gemacht wurde. In bekannter Weise holte sich Phil Anker auch wieder diverse Sportler aus anderen Disziplinen als Mentoren zur Seite: Mit Rekordhalter Michi Aschaber ging es zum Slackline Highlinen, mit der österreichischen Freestyle-Nachwuchshoffnung Max Obwaller auf die Wasserschanze. „Ziel dieses Camps ist es, Abwechslung zum teils monotonen Trainingsalltag in der Kraftkammer zu schaffen“, erklärt Anker. Vom Trainingscamp begeistert zeigten sich vor allem auch die Athleten, rund um Vizeweltmeisterin Lorraine Huber: „Das Outdoor-Camp ist nicht nur körperlich, sondern auch mental ein super Training, da habe ich besonders vom Highlining profitiert. Auf der Wasserschanze hatte ich die Möglichkeit, einen neuen Trick ohne Verletzungsrisiko auszuprobieren. Wenn die Bedingungen stimmen, möchte ich das Erlernte im kommenden Winter im Schnee umsetzen.“ Auch Stefan Häusl zeigt sich vom Outdoortraining begeistert: „Jedes Jahr werden wir mit neuen Inhalten überrascht. Das abwechslungsreich-kreative Training verleiht mir noch einen zusätzlichen Motivationsschub. Die Tatsache, dass man nach der Sommerpause wieder ausschließlich mit Freeridern unterwegs ist und es nur ein Thema, nämlich den Winter gibt, lässt die Vorfreunde wachsen. Jetzt kann ich es kaum noch erwarten, in die neue Saison zu starten.“

Der Winter kann also kommen! Die Lines für den FREERIDE WORLD TOUR-Stopp am 31. Jänner 2015 in Fieberbrunn haben die Rider jedenfalls schon gecheckt.

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