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Einzigartig zu Hause – Jurten- und Skiabenteuer

Auf einem Trip im Frühjahr 2017 entstand die Idee eines mobilen, autarken & runden Zuhauses. Der Grundstein für Einzigartig zu Hause war also gesetzt.

Die Idee

Bunte und Jo’s letzten Jahre waren geprägt vom Hin und Her. Reisen, Arbeiten, Projekte & keine Basis zum Ankommen. Dabei hat es sie immer wieder in die Einsamkeit der Natur verschlagen. Das einfache Leben abseits der rauschenden Zuvielisation. Letztes Frühjahr ging es also für die Beiden wieder fast 4 Monate nach Nordnorwegen. Diesmal campten sie viel mit einem Lavvo Zelt und einem kleinen Camping-Holzofen. So entstand während einsamen Skitouren, endlosen Sonnenuntergängen, stürmischen & auch kalten Nächten der Traum vom mobilen, autarken  & runden Zuhause. Während dem Leben im kleinen Zelt und dem wärmenden Ofen im Zentrum wurde klar, eine Jurte soll in Zukunft diese Basis sein. Eine Jurte der Extraklasse. Das zukünftige Zuhause soll ein Platz der Begegnung werden. Ein Platz an dem Menschen gemeinsam der Natur lauschen können. Ein Ort, an dem man sich versammeln und auch Neues miteinander und voneinander lernen kann. Ein Ort zum Erleben, Schaffen und Ankommen. Um dies zu realisieren ist Bunte und Jo’s erste Station die Insel Senja – 350km nördlich vom Polarkreis. Das mobile & autarke Zuhause beschenkt sie mit der Gelegenheit ganz nah an den Bergen zu sein und die salzige Luft vom Meer zu schmecken. Sogar der Weg zum Kompostklo wird nicht selten mit atemberaubenden Lichtspielen oder einem Blick auf einen Seeadler belohnt. Die Jurte ermöglicht ein gemeinsames Abenteuer: die Insel mit Ski & Snowboard erkunden.

Bunte und Jo – Die Initiatoren

Infrastruktur und Finanzierung

Bunte und Jo haben die letzten Jahre viel Zeit an Plätzen ohne Netzanschluss verbracht. Während den Reisen mit VW-Bus, Zelt oder Tarp. Durch ihre Erfahrungen wissen die beiden sehr gut, welche Infrastruktur eine größere Gruppe benötigt, um  ein Basecamp mit Wohlfühlfaktor zu kreieren.

Sie passen in keine Schubladen der herkömmlichen Crowdfunding Plattformen, dennoch verstehen sie ihr Projekt als gemeinsam finanziertes Skitourenabenteuer. Sie organisieren alles rund um das Basecamp, ihr unterstützt Sie mit euren Goldbarren oder eurem Kleingeldsparschwein und miteinander habt ihr dann eine unvergessliche Zeit in Senja!

Ihr helft Bunte und Jo mit finanziellen Mitteln und Sie sagen Danke mit einem gemeinsamen Highlight der Wintersaison 2018. Die beiden haben für euch eine Reihe an kleinen & großen “Dankeschöns” für euren Support erarbeitet, welche ihr hier einsehen könnt. Eine detailierte Kostenaufstellung findet ihr unterhalb. Den Bau der Jurte wird mit dem Jurtendorf und seinem Team realisiert. Zudem steht ihnen Buntes Vater, Josef Wagner, als langjähriger Schreiner/Zimmerer tatkräftig zur Unterstützung.  Für Sie geht mit diesem Trip ein großer Traum in Erfüllung. Die Finanzierungsschwelle liegt bei 20.000 Euro, damit sind die Hälfte der Gesamtkosten gedeckt und die Beiden können Richtung Norden losrollen.

Senja – Ein Geschenk 350km nördlich vom Polarkreis

“Die Insel Senja war die letzten Jahre immer wieder ein Highlight für uns. Die einzigartige Kombination aus endlosem Licht, zerfaserten Bergen, dem Meer &  den offenen Menschen. Ein Ort in den wir uns verliebten. Deswegen haben wir beschlossen soll es unsere erste Station auf der Reise mit der Jurte werden. Die Insel streckt ihre Landzungen wie Finger Richtung Meer. Verbunden sind die einzelnen Fjorde mit engen Tunneln und kleinen Straßen. Dadurch entstehen endlos viele Möglichkeiten für Skitouren. Keine langen Zustiege, Spaß-Skigelände oft vom Anfang bis zum Schluss, auch ein Bootshuttle mit unserem Fischerfreund Jan kann die Heimreise mal etwas verkürzen. Die Gipfel sind maximal 1000m hoch, dadurch werden die Skitouren übersichtlich und die Tage lassen sich sehr individuell gestalten. Somit kann bei der Tourenplanung auf Kondition, Level & Wünsche eingegangen werden. Auf der einen Seite stürzen Felswände mit bis zu 800 Meter Höhe ins Meer und auf der Rückseite ziehen wir unsere Lines im perfekten Skigelände. Die Möglichkeiten fühlen sich unbegrenzt an. Dabei scheint vieles, was uns im Alltag beschäftigt, nicht mehr so wichtig beim Anblick der gewaltigen Natur. Je weiter das Frühjahr voranschreitet, desto länger werden die Tage. Mitte April zählen sie schon 16 Stunden. Genug Licht für jede Menge Abenteuer. Couloirs, exponierte Gipfel, Traumhänge, die atemberaubende Aussicht & die Option im einzigartigen Abendlicht bis zum Camp abzufahren, machen Senja zu einer unvergesslichen Erfahrung.”, meinen die beiden.

Weitere Infos gibts unter www.einzigartig-zuhause.org

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