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OPEN FACES-Saisonstart auf der Alpinmesse

Auch die dritte Saison der OPEN FACES FREERIDE CONTESTS wurde am vergangenen Wochenende auf Österreichs größter Bergsportmesse eingeläutet. Am OPEN FACES-Infostand gab sich die Freeride-Elite rund um Nadine Wallner, Stefan Häusl oder Flo Orley die Klinke in die Hand. Besonderer Beliebtheit erfreuten sich auch wieder die Riders-Workshops oder die SCOTT Warm Up-Party.

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 v.l.n.r.: Markus Löffler, Markus Kogler (beide OPEN FACES-Veranstalter), Nadine Wallner (zweifache Freeride Weltmeisterin), Flo Orley (FWT-Rider & doppelter Österreichischer Meister im Freeriden) und Berti Denervaud (Freeride World Tour)

Die Alpinmesse in Innsbruck stand heuer ganz im Zeichen des Freeridens. Im eigens eingerichteten Freeride Village, das sich als offene Plattform zum Thema Freeriden und als Schmelztiegel der Szene darstellte, galt der OPEN FACES-Infostand als zentrale Anlaufstelle für Rider, Medien, Sponsoren und interessierte Gäste. Quasi im Stundentakt stellten sich Österreichs Freeride World Tour-Rider am OPEN FACES-Stand den zahlreichen Fragen und signierten Plakate für den Nachwuchs, darunter auch der FWT-Rider und zweifache Austrian Freeride-Series Gewinner Flo Orley: „Ich bin sehr stolz, dass sich die Freeride-Szene in Österreich so gut entwickelt hat. Die OPEN FACES FREERIDE CONTESTS spielen dabei mit ihren Events eine wichtige Rolle, weil sie sich um unseren Nachwuchs kümmern, heuer erstmals auch mit zwei Juniors-Bewerben.“

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Freeride World Tour-Rider Stefan Häusl beim Autogramme schreiben

Premierenerfolg des GIRLS-Workshops mit Weltmeisterin Nadine Wallner

Auch die Premiere des Girls-Workshops war ein voller Erfolg. Die zahlreichen Teilnehmerinnen ließen sich von den drei Profis Liz Kristoferitsch, Sophia Mitteregger und Nadine Wallner inspirieren. Nadine Wallner, die zweifache Freeride-Weltmeisterin war begeistert über den Andrang: „Die Workshops der OPEN FACES bieten ein tolles Tool. Als Rider hat man hier die Chance wirklich zu erfahren, was gefragt ist und sich so weiter zu entwickeln.“ Ein Ziel der Doppelweltmeisterin war es, den Druck von den weiblichen Ridern zu nehmen: „Viele Mädels glauben, dass sie die Lines der Herren fahren oder Cliffs springen müssen. Die größte Herausforderung ist es, sich nicht unter Druck setzen zu lassen. Als Mädl sollte man fahren, was man kann, denn nur das sieht am Ende gut aus.“ Die Besucherinnen waren jedenfalls begeistert: „Der Workshop hat mir sehr gefallen, vor allem die Erklärungen zur Linienwahl hat mich weitergebracht. Es war interessant, das Judging-System einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten, da nehme ich schon viel für die kommende Saison mit. Besonders die persönlichen Tipps von Nadine Wallner fanden wir super“, waren sich die Workshop-Besucherinnen einig.
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Die Teilnehmerinnen des ersten GIRLS Workshops mit Liz Kristoferitsch, Nadine Wallner und Sophia Mitteregger
Positives Resümee ziehen auch die Veranstalter: „An beiden Tagen konnten wir einen großen Besucheransturm an unserem Stand verzeichnen. Es freut uns, nach dem Sommer wieder alle Gesichter zu sehen, die einen den Winter über begleiten werden und dass sich die Rider bei uns wohl fühlen“, zeigt sich Markus Kogler aus dem OPEN FACES-Veranstalterteam zufrieden.
unnamed (3)Weitere Infos auf www.open-faces.com

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