Day 3 Highlights: Women’s Slopestyle + Women’s Big Air + Men’s SuperPipe
6) Women’s Slopestyle: Kirsty Muirs Comeback-Gold, Naomi Urness’ Durchbruch
Finaltag, klareres Wetter, und Kirsty Muir gewinnt Gold im Women’s Slopestyle. Die Story ist groß: Comeback nach Kreuzbandriss, wieder ganz oben, plus starke Rail-Arbeit als Schlüssel.
Naomi Urness holt Silber in ihrem X-Games-Debüt, Mathilde Gremaud Bronze.
7) Women’s Big Air: Gremaud Double-Gold, Muir mit dem „Zweitstempel“ am selben Tag
Der Women’s Big Air wurde (laut Recaps) verschoben und dann am Sonntag gefahren, und Mathilde Gremaud holt Gold (ihr „zweites Gold des Wochenendes“).
Dahinter: Kirsty Muir nimmt Silber (nach Slopestyle-Gold wenige Stunden vorher), Megan Oldham Bronze.
Wenn du einen „Signature“-Moment willst: Gremauds Performance wurde im offiziellen Recap u. a. über saubere Execution + technische Spins beschrieben, genau das, was bei schwierigen Bedingungen den Unterschied macht.
8) Men’s SuperPipe: Finley Melville-Ives beendet das Wochenende wie ein Film
Das Finale: Men’s Ski SuperPipe. Und es gibt diese seltenen „neuer Name, aber sofort Headliner“-Momente: Finley Melville-Ives gewinnt Gold, inklusive größter Amplitude des Abends (im offiziellen Recap sogar sehr konkret beziffert), und setzt sich gegen Nick Goepper (Silber) und Alex Ferreira (Bronze) durch.
Die Freeskier-Storyline dazu ist pures Drama: Ferreira schiebt sich spät nach vorn, Goepper kontert, und Melville-Ives hätte „safe“ fahren können, macht’s aber nicht und liefert den Winner.