Header Foto: Leslie Hittmeier / Natural Selection Tour
Wenn bei der Natural Selection Tour eines sicher ist, dann das: Nichts ist sicher. Beim YETI Natural Selection Ski Alaska 2026 war es am Ende nicht nur das Level der Rider, das den Unterschied machte, sondern vor allem ihre Fähigkeit, sich anzupassen.
Nach einer Woche voller Wetterkapriolen und einem kompletten Kurswechsel kurz vor dem Finale sichern sich Colby Stevenson (USA) und Manon Loschi (FRA) den Sieg bei einem Event, das Big-Mountain- und Freestyle-Skiing neu definiert.

Last-Minute-Kurswechsel: Von Spine Cell zum Playground
Eigentlich sollte das Finale auf den ikonischen Spine-Cell-Lines stattfinden, klassisches Alaska-Big-Mountain-Terrain. Doch 24 Stunden vor dem Start macht das Wetter einen Strich durch die Rechnung.
Die Lösung: Ein komplett neuer Face. Gemeinsam mit Pulseline Adventure finden NST-Co-Founder Travis Rice und Markus Eder kurzfristig eine Alternative – weniger exponiert, dafür deutlich verspielter.
Das Ergebnis: Kein klassischer Big-Mountain-Run, sondern ein natürlicher Freestyle-Playground mit unzähligen Features. Statt einzelner Lines war jetzt Flow über den gesamten Hang gefragt, inklusive Spins, Flips, Transfers und kreativer Linienwahl.




